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Gästebuch

49: E-Mail
23.05.2011, 13:49 Uhr
 
Ich bin gebürtiger Ummendorfer und habe ihre Kurznachrichten gelesen . Ich teile Euch mit, daß ich Augenzeuge verschiedener Ereignisse von 1942-45 bin.
Da ich auf der Sommerschenburger Str. wohnte, hatte ich einen weiten Blick auf Ummendorf. Die eine Straßenseite war noch nicht bebaut und so konnte ich während der Ereignisse vom Dach unseres Schuppens Beobachtungen machen.Es sind der Einmarsch der Amerikaner,Der Absturz des B17-Bombers,Die Luftmine,Bomben auf Wefensleben,Die täglichen Angriffe um die Mittagszeit.Gefangene RAD-Soldaten in Ummendorf, Erprobung einer wahrscheinlich neuen Waffe gegen die Bomber.Bitte gebt mir Nachricht ,wennes Euch interessiert. Schickt mir ein Mail und ich sende Euch einen Brief.Grüsse an alle Ummendorfer,die wohl jetzt über 70 sind. Euer Egon Rose
 
48: krug
21.02.2011, 10:12 Uhr
 
Hallo Ihr Lieben,
es wäre schön, wenn man Dokumente, hier z.B. die Hundesteuersatzung Eilsleben, in einem Format einstellen würde, das man mit üblichen Programmen unter windows öffnen kann.
Vielleicht lässt sich das ja gelegentlich ändern, vielen Dank.
Klaus-Dieter Krug
 
47: E-Mail
11.02.2011, 10:39 Uhr
 
Nach den Schreckensnachrichten über den Badesee Sommerschenburg bin auch ich besorgt, was die nächste Saison angeht. Ein Vierteljahr vor Saisonbeginn finde ich es höchste Zeit, die Erhaltung dieses Kleinods zur Chefsache zu machen. Ideen gibt es genug! Was tut das Amt für Wirtschaftsförderung und Tourismus bzw. was tut der Verbandsgemeinderat diesbezüglich für die Einwohner?
Sollte man nicht wenigstens eine Arbeitsgruppe bilden? Gern würde ich mithelfen.
Susanne Lautenschläger
 
46: E-Mail
05.12.2010, 15:29 Uhr
 
Hallo,

meine Oma heißt Frieda Haase. Sie war die Tochter des Kantinenwirts in der Grube Caroline. Im Jahr 1912 hat sie meinen Opa dort kennengelernt. Er hieß Karl Baecke. 1916 haben sich beide verlobt. Mein Opa war dann nach dem ersten Weltkrieg, also ab 1918, Lehre in Barneberg.

Kennt vielleicht noch jemand die beiden - vielleicht ehemalige Schülerinnen oder Schüler von Karl Baecke.

Bitte bei mir melden. Würde mich sehr freuen.
Meine e-mail Adresse lautet: andy01@t-online.de
 
45: E-Mail
27.11.2010, 20:25 Uhr
 
Sehr geehrte Damn und Herren,

Ich freue mich sehr auf Ihr schönes Gästebch gekommen zu, denn die Verbandsgemeinde "Obere Aller" ist sehr schön, aber auch die vielen lieben und netten Menschen, die es bei Ihnen gibt, würde ich gerne mir erfreuen und es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich evtl. mal die Internetseiite: www.poesie-des-herzens.de, ansehen würden.

Träume werden zwischen Himmel und Erde geboren.

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen
 
44: E-Mail
15.10.2010, 23:41 Uhr
 
Liebe Leser, hier noch einmal Frau Mey
Für den Fall, dass mir jemand antworten möchte, lautet meine Mail-Adresse: meykatze@yahoo.de
 
43: E-Mail
14.10.2010, 16:01 Uhr
 
Hallo liebe Leser des Gästebuches,
ich habe heute an die Verbandsgemeinde "Obere Aller" eine Anfrage gesendet und fand dabei auch das Gästebuch.
Ich möchte meine Anfrage gern auf die Bewohner der Gemeinden und die Leser des Gästebuches erweitern.
Aus familiären Gründen, bin ich im Bereich "Obere Aller", auf der Suche nach einer Gemeinde, in der ich eine kleine Gaststube, Vereinslokal oder "Gartenkneipe" pachten/mieten kann.
Da ich keine Konkurrenz für eine schon ansässige Lokalität sein möchte, suche ich dieses Objekt in einem Ort oder einer Gemeinde, in der es sonst keine Gaststube gibt, aber eine Solche von den Bewohnern gern gesehen wäre.
Es soll ein gemütlicher Treffpunkt sein, für ortsansässige Bewohner und/oder auch Durchreisende. Mit einen Mittagstisch und abendlichen Biergenuss zu moderaten Preisen.
Wenn gewünscht, sind auch Saison übliche Veranstaltungen in meiner Planung enthalten.
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Ihr meine Zeilen lest und irgendjemand unter Euch ist, der mir einen guten Tipp geben kann, wo eventuell eine solche Gaststube erwünscht und gebraucht wird.
Frau Mey
 
42: E-Mail
29.07.2010, 14:21 Uhr
 
Ich bedauere sehr, dass es in Eilsleben nicht mehr den Geschenkeladen von Frau Zintl gibt. Ich habe dort immer etwas gefunden. Wirklich schade.
 
41: E-Mail
17.07.2010, 20:35 Uhr
 
Ich habe gelesen, dass in Harbke und anderen Gemeinden Glasfaserkabel liegen. Das heißt nicht automatisch, dass keine Beitbandverbindung angeboten werden kann.
Ich verweise auf diesen Link:
http://www.tecchannel.de/netzwerk/news/1825554/alcatel_lucent_glasfasernetz_muenchen/

Natürlich kann man die Haushalte auch über W-Lan Richtfunkantennen versorgen. Aber dann müsste jeder Haushalt eine Sichtverbindung zum Funkmasten haben. Es gibt noch mehrere Argumente, die diese Möglichkeit ausschließen.

Realistisch wäre z.b. das Mobilfunknetz auf UMTS/HDSPA aufzurüsten und jedem Haushalt auch per Funk zu erreichen.
Jedoch benötigt man bei dieser Funktechnik keine Sichtverbindung. Zumindest ist es einfacher.

Möglich ist vieles. Es ist alles nur eine Frage des Geldes, und wann sich die installierten Techniken amortisieren. Bzw. es muss sich LOHNEN. Dörfer sind Peanuts für TK Anbieter.
Es ist schon ungerecht, dass in vielen Städten bereits an 100 - 1000Mbit Leitungen gearbeitet wird, bzw. sogar schon Standart sind, und in ländlichen Regionen noch das Rauschen eines 56k Modems zum Alltag gehört.

Wer sich noch weiter über die Technik in der Vermittlungsstelle belesen möchte kann dieses hier tun:

http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Subscriber_Line_Access_Multiplexer

Gruß aus Völpke
T


 
40: E-Mail
12.07.2010, 11:58 Uhr
 
Hallo,

meine Mutter ist die Enkelin von Luise Friederike Damann geb. Ohm, wohnhaft zuletzt in Badeleben. Weiß jemand etwas über diese Familie? Ich würde mich über Infos sehr freuen, da ich Familienforschung betreibe.
 

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