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Gästebuch

74: Jens-Uwe Smolin
15.11.2012, 14:43 Uhr
 
Letzte Worte wurden an die Ratsmitglieder des Verbandsgemeinderates der VG Obere Aller gerichtet!


Sehr geehrter Herr Frenkel,
vielen Dank für Ihre Unterstützung im Bezug auf den Einwohnerantrag und vielen Dank für Ihren Alternativvorschlag bezüglich der Aufteilung der Schulen.
Ihr Vorschlag, 2 Schulen weiter zu betreiben, hat uns Hoffnung gemacht und uns angespornt, weiter zu kämpfen.

Sehr geehrte Damen und Herren des Verbandsgemeinderats,
vielen Dank, dass wir, die Bürgerinitiative „Pro Völpke/Badeleben“, bezüglich der Schulentwicklungsplanung mit dem Einwohnerantrag angehört worden.
Ich weiß, dass man als Gemeinderat manchmal Entscheidungen treffen muss, die den Bürgern da draußen nicht immer gefallen.
Ich weiß auch, dass Sie durch die vorgegebenen, vorformulierten Beschlussfassungen am 04.07. keine andere Wahl hatten, denn zwei Schulen mussten ja schließlich geschlossen werden.
Warum auch immer…, denn ich glaube nicht, dass eine ungünstige geografische Lage das ausschlaggebende Kriterium war.
Ich selbst als Ortsgemeinderat der Gemeinde Völpke weiß, dass man demokratische Entscheidungen aller Mitglieder selbst mit tragen muss. Dennoch gehen wir Gemeinderäte in Völpke immer auf die Vorschläge und Meinungen unserer Bürger bzw. Wähler ein, indem wir alle sinnvollen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte betrachten und bis zum Schluss ausdiskutieren, um somit faire und gerechte Entscheidungen treffen zu können, egal wie lange und wie oft wir uns darüber in einer Ratssitzung unterhalten.
Ihre Gründe, den Bürgerantrag nicht weiter zu verfolgen, weil daraus für Sie keine neuen Erkenntnisse gewonnen wurden, sind begründet.
Aber es war auch nicht unsere Aufgabe, neue Erkenntnisse zu finden, die eindeutigen, vorliegenden Fakten sprachen ja für sich.
Das Ziel des Einwohnerantrages war es, lediglich eine faire, gerechte Beschlussvorlage zu erwirken.
Im Sinne von: „Gleiches Recht für Alle“!
Nun haben wir es leider nicht geschafft, Sie von unserem sehr guten Konzept des „Haus des Kindes“ zu überzeugen und Sie umzustimmen und möchten uns auf diesem Wege erst einmal bei all unseren Unterstützern und Unterzeichnern bedanken und gleichzeitig entschuldigen.
Entschuldigen deshalb, weil wir unser Konzept und das damit verbundene Engagement von mehr als 10 Jahren innerhalb eines halben Jahres verloren haben.
Wir haben gelernt, dass wir mit politischen Entscheidungen übergeordneter Gremien künftig anders umgehen müssen, auch wenn diese manchmal unverständlich und unbegründet sind.
Wir haben gelernt, dass bereits auf Kommunalebene politische, fraktionsbezogene Beschlüsse umgesetzt werden.
Und vor allem haben wir gelernt, dass es wohl unterschiedliche Definitionen für den Begriff „Demokratie“ gibt: (Zitat des Vorsitzenden des Sozialausschusses am 17.10.2012: „Wenn EINER eine gute Idee hat, dann verpufft diese im Raum wie Luft“)
Diese Variante war uns leider bisher unbekannt.
Dennoch versprechen wir, dass wir unsere Schule und unsere Kinder nicht aufgeben werden.
Mir wurde schon früh von meinem Vater beigebracht, dass, wenn man von etwas Gutem überzeugt ist, für dieses Gute kämpfen sollte bis zum Schluss.
Und Schluss ist für uns erst, wenn wir selbst vom Letzten, bis heute ungeklärten Argument einer endgültigen Schließung unserer Schule überzeugt wurden.
In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und beende meine Ausführungen mit einem Zitat frei nach Hans Kruppa:
„Stark ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.“
 
73: Daniela Schoppenhauer
15.11.2012, 14:39 Uhr
 
Liebe 1795 Unterzeichner des Einwohnerantrages,

es tut mir leid - aber wir ( ? ) haben versagt.
Seit dem 24.10.2012 ist es "amtlich":
Die Schulen in Völpke und Wefensleben werden zum Ende des aktuellen Schuljahres 2012/13 geschlossen.

Ich kann es leider nicht mit logischen Argumenten erklären,
weder für Erwachsene, erst recht nicht für Kinder,
WARUM die Schulen in Völpke und Wefensleben geschlossen werden.

Ich kann den Kitas und Feuerwehren nun leider auch keine Hinweise geben,
wie man logisch heran gehen kann,
um nachvollziehbare (also ich meine für den durchschnittlichen Menschenverstand verständliche),
Pläne / Entscheidungen herbeizuführen.

Ich danke Euch/Ihnen trotzdem für alle Unterstützung,
die wir als Bürgerinitiative von Euch/Ihnen erfahren haben.
Ich habe gemerkt: WIR HABEN UNS VERSTANDEN.

Bleiben wir also für die Kinder aktiv und
setzen uns mit unserem Verein "Aktiv For Kids" (auf deutsch: "Aktiv für Kinder")
dafür ein, dass sie sich wenigstens in Ihrer Freizeit noch ein bisschen frei, unbeschwert und natürlich bewegen und entfalten können.

Jeder, der Kinder hat, versteht und/oder sich gern wieder wie ein Kind fühlen würde,
ist recht herzlich eingeladen, Ideen zu äußern, umzusetzen und zu unterstützen.

Gemeinsam macht das alles noch viel mehr Spaß, weil man im Verein unter Gleichgesinnten ist!

Betrachten wir also nun das Ganze im olympischen Sinne:
"Dabei sein" war/ist alles.

Daniela Schoppenhauer
(Bürgerinitiative "Pro Völpke / Badeleben"
Schulelternvertreter
Kuratoriumsmitglied
Mami im Verein "Aktiv For Kids e.V.")
 
72: E-Mail
26.10.2012, 16:18 Uhr
 
Wir trauern um unsere Völpker Schule.
Dank geht an alle Gegenstimmen
 
71: völpker
26.10.2012, 16:13 Uhr
 
Wir trauern um unsere Völpker Schule. Danke an alle
Gegenstimmer.
 
70: E-Mail
25.10.2012, 10:45 Uhr
 
Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19.00 Uhr - Völpke ist still, aber nicht tot

Entsetzt und ohne Worte sind nach der gestrigen Abstimmung des Verbandsgemeinderates "Obere Aller" 1795 Unterzeichner eines Einwohnerantrages gegen die Schließung der Grundschule Völpke. Die Völpker Schule hat nach Ansicht der für die Schließung gestimmten Abgeordneten keine Chance, obwohl unser Ort geografisch zentral liegt und dazu noch am kostengünstigsten gewesen wäre. Wer findet dazu noch passende Worte? Es ist mit einem normalen Menschenverstand nicht nachvollziehbar, dass von einigen Abgeordneten derartige Pläne und Entscheidungen herbeigeführt werden. Aber politische Ämter können für und gegen Bürgerbegehren genutzt werden, egal ob dabei Steuergelder in den Sand gesetzt oder Kindern hohe Bürden auferlegt werden. Konsequenzen für derartig unsinnige Entscheidungen hätte nur der normale Bürger, in diesem Falle der Wähler und Steuerzahler, zu tragen. Möge sich die Entscheidung der mehrheitlich für die Schließung der Schule Völpke gestimmten Abgeordneten letztendlich noch zum Wohle unserer Kinder auswirken, denn das liegt uns allen sehr am Herzen. Der neu gegründete Verein "Aktiv For Kids e.V." leistet dazu einen ganz wesentlichen Beitrag. Dafür ein herzliches Dankeschön. Einen ganz großen Dank möchten wir der Bürgerinitiative "Pro Völpke/Badeleben" aussprechen, die sich ebenfalls sehr um den Erhalt der Schule bemüht hat. Danke allen 1795 Bürgerinnen und Bürgern aus Völpke, Badeleben und allen Nachbargemeinden, die ebenfalls mit ihrer Unterschrift zum Erhalt der Schule beitragen wollten. Viel Lob und Dank gilt Frau Daniela Schoppenhauer und ihrem Team, die sich mit sehr großem Engagement für das Fortbestehen der Schule, für die Kinder in der GS und in der Kita tagtäglich bis an ihre psychischen Grenzen eingesetzt haben. Herzlichen Dank auch an alle Lehrer und Erzieher unserer Einrichtungen, die mit uns gemeinsam alle Höhen und Tiefen gegangen sind. Vielen herzlichen Dank an alle Vereine und an alle Ratsmitglieder unserer Gemeinde, die sich im Kampf um den Erhalt der Schule auf unsere Seite gestellt haben und derart irrsinnige, nicht nachvollziehbare, politisch motivierte Entscheidungen mit ausbremsen wollten. Schlussendlich sei gesagt:"Wir lassen unseren Ort nicht sterben und kämpfen gemeinsam weiter für eine lebendige, liebens- und lebenswerte Gemeinde". Dazu sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihren Beitrag zu leisten. Packen wir es gemeinsam an!!!
Die Schule Völpke feiert im Jahre 2013 ihren 85. Geburtstag.
 
69: Völpker Friedensstraße
12.09.2012, 20:57 Uhr
 
Liebe Gemeinde, es ist gerade 20:45 Uhr und einige Menschen der arbeitenden Bevölkerung kommt erst jetzt von der arbeit. Völlig entnervt und kaputt möchten diese Leute ihr Grundstück betreten. können sie aber nicht. Es ist stockfinstere Nacht und sie finden ihr Schlüsselloch von der Tür nicht. Müssen denn um 20:45 Uhr tatsächlich schon die Straßen finster sein? Bitte denken Sie auch daran das die Schule wieder angefangen hat und die Schulkinder zum Teil allein die Wege benutzen. Das Problem mit der Beleuchtung gab es letztes Jahr schon. MfG
 
68: E-Mail
08.09.2012, 22:45 Uhr
 
Hallo Verwaltung in EILSLEBEN!!!
Wer ist eigentlich für die katastrophale Reparatur der Ortsdurchfahrt in Sommerschenburg Verantwortlich?? Da gibt es doch sicher einen Verantwortlichen im Bauamt - oder wurde die Reparatur vorgenommen und es hat in Eilsleben noch keiner gemerkt was hier für eine Kleckserei gemacht wurde? Es fahren doch viele der Mitarbeiter der Verwaltung hier lang! Sind alle blind? Es kann doch nicht angehen, dass wir uns eine so deletantische Strassenreparatur gefallen lassen müssen! Es liegt Vieles im Argen und man könnte sich jeden Tag aufregen! Das mit der Schule in Völpke ist eine Sauerei! Die eben genannte Strasse und obendrein noch die Bushaltestelle für unsere Schulkinder ohne wetterschutz!! Aber es betrifft ja Sommmerschenburger und keine Bürger von Eilsleben oder Ummendorf oder Harbke! Da wird ja immer mehr gemacht! Hoffentlich tut sich auch mal was für unseren Ort! Von der Verwaltung bin nicht nur ich sehr, sehr enttäuscht und denke, das mancher Mitarbeiter dort fehl am Platz ist und in der freien Wirtschaft ganz schön auf dieNase fallen würde!!!
 
67: E-Mail
17.07.2012, 09:03 Uhr
 
Schließung der GS Völpke - das darf nicht sein!
Eine Schule mit langjähriger Tradition soll sterben, so will es jedenfalls der Verbandsgemeinderat der VG "Obere Aller" in Eilsleben. Eine sanierte, zukunftsorientierte Schule, in die in den letzten Jahre viele tausend Euro für den Erhalt geflossen sind, die steigende Schülerzahlen nachweisen kann, soll gegen eine sanierungsbedürftige Schule keine Chance haben. Gibt es Menschen, die mit reinem Gewissen so etwas zulassen? Es erweckt für mich als Außenstehende, und das kann ich hier für viele andere Bürger aus Völpke sagen, den Anschein, als hätten hier Menschen mit besonderen Beziehungen entschieden;vielleicht sogar Menschen, die diese Schule weder von außen noch von innen kennen. Ich selbst, meine 3 Kinder und 3 meiner Enkelkinder, auch meine 87-jährige Mutter haben diese Schule besucht.Meine Mutter empfindet die Schließung als ein Dilemma.
Das darf nicht soweit kommen - das ist eine Schande und Unverantwortung von denjenigen, die so etwas beschließen und Steuergelder in einer derartigen Weise verschwenden. Völpke lebt!!!
 

Bearbeitet am 17.07.2012

66: E-Mail
11.07.2012, 10:05 Uhr
 
Hi Leute bin durch Zufall darauf gestoßen.Und habe hier gleich mal ne Frage!!!!!Kennt jemand aus Wormsdorf ne Familie die Arendt hieß????Die haben soweit ich weiß 3 Kinder gehabt.Die mittlere suche ich ganz dringend!!!!!!!Kann mir da jemand weiterhelfen?????
Glg ich
 
65: E-Mail
20.06.2012, 20:31 Uhr
 
Vollsperrung B245 Badeleben Rtg. Ummendorf.

18.06.2011 - 10.05.2013

Das kann doch echt nicht ernst gemeint sein. Was sollen die Bürger noch alles auf sich nehmen? Als wäre die momentane Sperrung zw. Harbke und Helmstedt nicht belastend genug. 1 Jahr Bauarbeiten, herausgeworfene Steuergelder für ein unnützes Projekt, wesentliche Verlängerung der Rettungswege für Krankenwagen/ Feuerwehr sind wohl die wichtigsten Gründe, die gegen eine Vollsperrung sprechen. Fragen sie die Bürger, was sie von dem Vorhaben halten. Als liefe in Sommerschenburg/ Sommersdorf/ Marienborn etc kein Wild über die Straße. Man sollte überall Brücken im Abstand von 50m errichten und dazwischen Zäune spannen, damit auch wirklich jedes Tier sicher über die Straße gelangt. Bei den Behörden steht die Denkampel jedenfalls mal wieder auf Rot.
Wie war das noch mal mit dem Geld für die Schule in Völpke?
Wie will man das dem Steuerzahler wieder beibringen?

Man hätte die Brücke, die sicher noch 100 Jahre stehen würde wesentlich günstiger sanieren können und dem gleichen Zweck zuführen können oder braucht das Wild speziellen Rasen, Rolltreppe oder ist die Steigung zu steil?
 

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