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Gästebuch

92: E-Mail
04.11.2013, 10:32 Uhr
 
wir suchen noch angehörige der Fam.Becker.Mein schwiegervater ist in Barneberg geboren(16.07.1885)er hatte noch 7Geschwister.Seine Mutter ist am 03.09.1867in Barneberg geboren.Sein Vater ist am28.01.1865 in Ausleben geboren.Vielleicht kennt jemand noch nachfahren der Familie.
 
91: Burkhard
19.09.2013, 16:28 Uhr
 
Hallo, liebe Internet Freunde, ihr habt´ne
super Homepage, viel Infos und wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Das liegt in NRW, zwischen Haltern und Dülmen
Oder auf: karnickelhausen.de
Facebook.Silberseen Karnickelhausen
 
90: Pottburger
01.09.2013, 20:07 Uhr
 
Das ist doch kein "peinlicher Fehler" oder "der Teufel steckt im Detail" - also Herr Frenkel so nicht! Ihre Leute in der Verwaltung arbeiten schlecht! So einfach ist das! Wie viel hat denn das wieder gekostet mit den 2. Wahlberechtigungskarten? Aber das ist ja egal- sie und ihre Leute da in Eilsleben brauchen es ja nicht bezahlen. Da gibt es ja Steuerzahler! In der Wirtschaft sein Geld verdienen und sich täglich aufs neue bewären bei körperlicher Arbeit - das wäre mal was für manchem im Amt! Oder am besten mal zum Arbeitsamt schicken!!!!
 
89: no name
10.07.2013, 10:27 Uhr
 
Die Wildbrücke zwischen Badeleben und Ummendorf ist wohl der "Größte Witz". Dieser Schwachsinn verschlingt Gelder, die sicherlich für bessere Zwecke hätten ausgegeben werden können. Zum Beispiel die Katastrophenstraße zwischen Barneberg und Hötensleben oder Parkplätze vor der Kita in Völpke, denn 5-6 Parkplätze sind einfach zu wenig (Anwohner werden bei Veranstaltungen einfach zu geparkt). Wichtig ist aber, dass die "Wilden Tiere" dann den richtigen Weg über die sagenumwogene Brücke finden, denn nach 1 Jahr der Umleitung, sind höchstwahrscheinlich auch die Tiere müde.
 
88: E-Mail
04.06.2013, 12:28 Uhr
 
Lieber Wolfgang Smolin ,
an dieser Stelle " Herzlichen Glückwunsch "
zur 2. Amtszeit des Bürgermeisters der
Gemeinde Völpke ! Nun nimmst Du das Ruder
nochmal in die Hand, bitte denk auch an die
Gesundheit , denn wir werden alle nicht jünger !
Alles Gute und liebe Grüße aus Braunschweig
Werner
 
87: E-Mail
08.04.2013, 22:45 Uhr
 
Am 31.Mai 2013 findet im Sportlerheim Völpke Bahnhofstraße eine Kabarettveranstaltung statt. Der bekannte Kabarettist Frank Hengstmann präsentiert sein Programm "Des Wahnsinns kesse Meute".
Beginn ist um 19:30 Uhr. Einlaß ab 18 Uhr. Familie Pitschmann sorgt für unser leibliches Wohl.
Kartenvorverkauf ist ab 16. April jeweils dienstags bis freitags von 16-20 Uhr Tel. 039402 51161.
Dazu sind alle recht herzlich eingeladen. Ein recht unterhaltsamer Abend ist garantiert.
Heimatverein Völpke/Badeleben
 
86: Daniela Schoppenhauer
06.03.2013, 10:31 Uhr
 
Ich bin zwar absolut nicht kompetent, die Fragen von J.Grisham korrekt beantworten zu können, weil ich weder im VerbGem-Rat, noch in der Kommunalaufsicht sitze, aber im Rahmen der Diskussionen um die Schulentwicklungsplanung habe ich aus dem „relativ ungünstig gelegenen“ Völpke doch am Rande ein paar Informationen sammeln können, die an die Öffentlichkeit vermittelt wurden.
Von „plötzlichem Geldsegen“ kann hier keine Rede sein – alles wurde sehr lange (mindestens ca. 4 Monate von 04/12…07/12 + ca. 3 Monate „Verlängerung wegen Einwohnerantrag“ von 08/12…10/12) tiefgründig durchdacht – sonst hätte der VerbGem-Rat aus Gründen der wirtschaftlichen Haushaltsführung und Benachteiligung von Mitgliedsgemeinden bzw. der VerbGemeinde allgemein anders entscheiden müssen. Auch die Prüfung durch die Kommunalaufsicht hat, meines Wissens nach, bis heute noch keine gegenteiligen Ergebnisse hervorgebracht.
Es ist offiziell also alles gut: für die gesamten Diskussionen in 2012 um die Schulentwicklungsplanung in der VerbGem wurden bereits konkrete maximale Schülerzahlen für die einzelnen Schulen hinterlegt: so z.B. für Harbke 150!... und mit einer Benachteiligung der Mitgliedsgemeinden bzw. der VerbGem dürfte bzgl. der Finanzen nicht zu rechnen sein!
Die Gemeinde Harbke wollte eigentlich das Rathaus sanieren, hat aber diese Investition vorerst ausgesetzt und dieses Geld für die Brandschutz(BS-)auflagen und die dringenden Investitionen an der Schule eingeplant. Unter den BS-Auflagen wurden Maßnahmen aufgezählt, wie z.B.: Feuerwehr-/Flucht-/Rettungspläne erstellen, Ertüchtigung von Rettungswegen, Fluren und Treppenhäusern etc. Alles Maßnahmen, die für einen reibungslosen Schulablauf mit der maximalen Schülerzahl notwendig sind. Im Vergleich der Schulstandorte (Bearbeitungsstand 22.05.12) wurde die Beteiligung der Gemeinde Harbke an den Kosten für die BS-Auflagen und die dringenden Investitionen mit 160 T€ festgehalten - immer mit dem Hintergrund: Schülerzahl in Harbke bis zu 150!
Mit dem Beschluss vom 4.7.12 hat sich also der VerbGem-Rat bewusst für die Variante der Nichtschließung der Schule Harbke entschieden. Laut Beschlussvorlage waren es genau „die geringen finanziellen Spielräume für die Erfüllung aller gemeindlichen Aufgaben“, die die Schließung der Schulen Völpke und Wefensleben durch den VerbGem-Rat notwendig machten. Laut Begründung: „Die Anordnung der SOFORTIGEN VOLLZIEHUNG dient somit neben der sparsamen und wirtschaftlichen Haushaltsführung zugleich der Schaffung eines leistungsfähigen Bildungsangebotes und der Schaffung und Aufrechterhaltung eines geordneten Schulbetriebes an den weiterhin bestehenden Grundschulen Harbke und Hötensleben und liegt somit im überwiegenden öffentlichen Interesse“.
Es ist also vermutlich alles kein Problem: die BS-Auflagen und dringenden Investitionen für das Betreiben der Grundschule Harbke mit 150 Kindern werden von der Gemeinde Harbke bezahlt und der geordnete Schulbetrieb mit seinem leistungsfähigen Bildungsangebot wird in allen bestehen bleibenden Schulen sichergestellt!
Und gleichzeitig spart die VerbGem noch 150 T€ - das ist doch offiziell schön!

Weiterhin heißt es „Die Grundschule Harbke ist mittelfristig, und falls die Entwicklung der Schülerzahlen dies zulässt, dauerhaft zu erhalten und zu fördern.“ Es ist daher wohl nicht vor 2018/19 damit zu rechnen, dass weitere Investitionen (wie etwa Wärmedämmung oder o.ä. hin zur Vollsanierung/Anbau/Neubau o.ä.) in die Schule getätigt werden (zumindest nicht aus dem Topf der VerbGem mit ihrem „geringen finanziellen Spielraum“), denn mittelfristig heißt etwa 5 Jahre – und für diesen Zeitraum stehen die Schülerzahlen (bis 150 in Harbke) und die Entwicklung der Einwohnerzahlen ja schon fest – da diese Kinder schon geboren sind. ... und wirtschaftlich heißt, die Maßnahmen sollten sich innerhalb der geplanten Nutzungsdauer amortisieren.

Soviel für heute dazu.
Daniela Schoppenhauer aus Völpke/Badeleben
 
85: J.Grisham
27.02.2013, 18:37 Uhr
 
Ein sehr guter Beitrag,Herr Schell, doch leider wird auch der nichts an der Sache ändern, und auf dieser Seite hier sind auch einfach viel zu wenig Leser.Eine Frage hätte ich dann aber noch zu Harbke:127000 € + 45000 € = 172000€.Nun werden aber auch noch mehr Schüler die Harbker Schule besuchen (aus Wefensl.,So`dorf,S´burg).Das heißt es werden viel mehr Räumlichkeiten etc.benötigt.Wer bezahlt das denn nun alles ? Woher kommt plötzlich so ein Geldsegen? DIESE FRAGE KANN gerne auch von jemand anderen beantwortet werden.Gibt es hier eine kompetente Person dafür?
 
84: Brauer, Rita
26.02.2013, 07:31 Uhr
 
Endlich mal einer, der ausspricht, wie es ist, aber wen interessiert das in diesr VG!
 
83: E-Mail
23.02.2013, 12:19 Uhr
 
@Hans-Joachim Schell

Willkommen in der realen Welt ;-)
 

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