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Kirche Wormsdorf

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Das bekannteste Gebäude im Ort, zu dessen Bau einheimischer Sandstein genutzt wurde, ist die Kirche St. Paulus. Das um 1200 entstandene Bauwerk hat eine interessante Innenausstattung. Ein Taufstein aus Sandstein stammt vom Steinmetz Melchior Lenz 1670. Ein weiteres Kunstwerk ist der zweigeschossige Altar. Ein schwebender Taufengel und das Orgelprospekt mit musizierenden Putten verschönern den Innenraum der Kirche. In einem Gewölbe unter dem Kirchturm waren einige Jahre (1832-1841) die Gebeine des „Feldmarschalls von Gneisenau“ aufbewahrt, bevor sie nach Sommerschenburg überführt wurden.