BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
 

Gemeinde Völpke

Vögel am Bach“ bedeutet der Name des Ortes und geht auf den Vogelbach zurück, der heute auch Mühlenbach genannt wird. Das Wappen der Gemeinde Völpke symbolisiert mit Schlägel und Eisen den Bergbau Völpkes, der Schwan steht für die einst vogelreiche Auenlandschaft Badelebens und der Wellenschrägbalken für den Mühlenbach. In der Urkunde des Bischofs „Reinhard von Halberstadt“ aus dem Jahre 1118, in welcher die Besitzungen des Klosters Huysburg bestätigt wurden, ist Völpke erstmals gesichert erwähnt. Funde von Siedlungsresten am Ortsrand sowie 2 Kilometer westlich von Völpke belegen eine Besiedlung aus vorgeschichtlicher Zeit. Seit dem 13. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Kloster Marienborn. Schirm- und Schutzrechte wurden aber von der Sommerschenburg wahrgenommen. 1625, während des 30-jährigen Krieges, wurde der Ort von kaiserlichenTruppen unter Wallenstein besetzt, ohne aber größeren Schaden zu neben.

 

Ev. Kirche St. Margarethen

 
Evangelische Kirche „St. Margarethen“

Interessant ist die von 1786 bis 1790 errichtete evangelische Kirche „St. Margarethen“. Sie ist ein einschiffiger Bau, in den ein Glockenturm einbezogen wurde. Weil man diesen auf 120 Eichenpfählen errichtete, ist sie eine Besonderheit unter den Bauwerken der Umgebung. Auch die 1905 im neugotischen Stil errichtete katholische „Herz-Jesu-Kirche“ ist ein Schmuckstück des Ortes. Eine Reihe von gut erhaltenen Fachwerk-Bauerngehöften, zum Teil mit alten Torbögen, zählen ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten.

 

Altar in St. Margarethen

 

Bleiglas in St. Margarethen

 
Verkehrsgarten

Zu den Einrichtungen im Ort gehört auch ein Verkehrs- und Freizeitzentrum, in dem Verkehrserziehung in verschiedenen Angeboten zur Auswahl steht, auch Fahrräder können ausgeliehen werden. Sehenswert ist auch die 300 Jahre alte Winterlinde am alten Feuerwehrhaus, die im Jahre 1939 unter Naturschutz gestellt wurde. Die beiden Flächennaturdenkmale „Schamotteteich“ und „Restloch der Grube Caroline“ sind naturnahe Stillgewässer, die eine Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren aufweisen. 

 

Verkehrsgarten Völpke

 
Badeleben

Der 1950 eingemeindete Ortsteil Badeleben ist in Aufzeichnungen des Hochstiftes Halberstadt 1112 erstmals erwähnt. Auch Badeleben ist günstig über die B245 zu erreichen. Die Entstehung der romanischen Kirche „St. Petrus“ fällt in der Zeit um 1200. Neben dem Westquerturm stammt auch der Altar aus der Erbauerzeit. Die Altarplatte ist mit Weihekreuzen und einem Reliquiengrab ausgestattet. Dörfliche Handwerkskunst aus dem Jahre 1652 ist sehenswert wie auch einige Fachwerkhäuser im Dorf vom Können Badeleber Handwerker zeugen. Von 1920 bis 1923 wurde die Badeleber Siedlung errichtet. In den Jahren 1951 bis 1967 schürfte man in Ortsnähe Brauneisenstein (Eisenerz).Empfehlenswert ist eine Besichtigung des 1992 angelegten Feuchtbiotops bei der alten Dorfstelle Ostbadeleben. Die im Jahre 1905 im neogotischen Stil errichtete „Herz-Jesu-Kirche“ ist ein Schmuckstück des Ortes.

 

Kirche St. Petrus Badeleben

 

Mohnblumen-Pracht bei Badeleben

 

wappen_voelpke (2).jpg

Vögel am Bach" bedeutet der Name des Ortes und geht auf den Vogelbach zurück, der heute auch Mühlenbach genannt wird. Das Wappen der Gemeinde Völpke symbolisiert mit Schlägel und Eisen den Bergbau Völpkes, der Schwan steht für die einst vogelreiche Auenlandschaft Badelebens und der Wellenschrägbalken für den Mühlenbach.

 

Informationen

Einwohner: 1301 (Stand: Dez. 2021)
Fläche: ca. 17 km²
Ortsteil: Badeleben

 

Kontaktdaten

Gemeinde Völpke
Schulstraße 2

39393 Völpke

Bürgermeister: Kai Bögelsack
Tel. 039402-60915

Bürgermeistersprechzeiten: montags von 17.00 bis 19.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

E-Mail: 

www.gemeinde-voelpke.de

 

 

Kontakt

Bürgermeister Kai Bögelsack

Schulstr. 2
39393 Völpke

Öffnungszeiten

Bürgermeistersprechstunde: montags von 17.00 bis 19 Uhr - Gemeindebüro Völpke, Schulstraße 2
Erreichbarkeit zur Sprechstunden: 039402-60915 oder unter 0176-54982978